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Sevilla - Hauptstadt Andalusiens

Die Hauptstadt Andalusiens hatten wir in den vielen Jahren nie richtig auf dem Schirm.

Wir fliegen in der Regel nach Sevilla, weil es dorthin ganzjährig Flugverbindungen von München aus gibt. Allerdings waren wir noch nie länger in der Stadt, einmal kurz am Guadalquivir, dem zweitlängsten Fluss Spaniens und einmal kurz zu einem Treffen mit unserer Freundin Rosa.

Deshalb haben wir dieses Mal beschlossen, nach Ankunft erst mal zwei Tage in dieser interessanten Stadt zu verbringen, bevor wir nach Costa Ballena weiterfahren. Da die engen Straßen in der Stadtmitte, wenn überhaupt, nur von Einheimischen [mit kleinen Autos) befahren werden können, haben wir das Hotel Don Paco am Rand der Altstadt mit Parkgarage gebucht. Das Zimmer im 5. Stock war zweckmässig, am schönsten war der Blick von der großen Terrasse mit Swimming-Pool im 6. Stock. Der Blick über die gesamte Stadt war super!

Wir sind viel durch die engen Gassen der Altstadt Barrio de Santa Cruz gelaufen - zur Kathedrale La Giralda, welche auf einer maurischen Moschee aufgesetzt ist und natürlich auch zum königlichen Palast Alcazar de Real Sevilla - nach der Alhambra in Granada das schönste Bauwerk maurischer Baukunst. Leider war der wunderbare Garten an diesem Tag geschlossen, aber auch ohne diesen kann man stundenlang dort verweilen.

Am nächsten Tag waren wir am Plaza de España im Park Maria Luisa. Dieser riesige Platz besticht u.a. durch viele Fliesenarbeiten, die alle spanischen Provinzen repräsentieren. Natürlich waren wir auch noch am Metropol Parasol/Setas de Sevilla. Diese eindrucksvollen Pilze hatte ich abends schon von der Hotelterrasse aus bewundert, da waren sie unterschiedlich beleuchtet. Es gilt heute auch als Wahrzeichen von Sevilla, wurde von einem deutschen Architekten geplant und erst 2011 nach mehrjähriger Bauzeit fertiggestellt.

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